Süß bis salzig – Oktoberfest bei World of Sweets

Autor: Jasmin am 12. September 2017

Das größte Volksfest der Welt startet am 16. September wieder auf der Theresienwiese in München. Das Oktoberfest steht aber nicht nur in Bayern hoch im Kurs, deutschlandweit finden Partys in Oktoberfestmanier statt und laden zu Brezeln, Weißwurst und jeder Menge Bier ein. Rund 6,1 Millionen Liter Bier, 510.000 Hendl und 79.000 Schweinshaxen gehen dabei jährlich über den Tisch. Wenn um 22:30 Uhr die Musik in den Festhallen ausgeht, ist bei den meisten Feierwütigen aber längst noch nicht Schluss.

Ein paar Ideen, mit welchen Leckereien Sie ein zünftiges oder auch süßes Oktoberfest bei sich zuhause feiern können, haben wir Ihnen in diesem Beitrag zusammengefasst.

Natürlich wollen auch wir das Oktoberfest zelebrieren und haben in unserem Sortiment von Lebkuchenherzen (übrigens auch zum selbstgestalten) über „Bier“ aus saftigem Fruchtgummi bis hin zu knusprigem Laugengebäck alles was das Herz begehrt. Falls Sie in absehbarer Zeit zu einer Motto-Party bei Freunden eingeladen sind oder selbst ein Oktoberfest ausrichten wollen, werden Sie in unserem Sortiment mit Sicherheit die richtigen Schmankerl finden. Seien es leckere Dickmann´s oder Choclait Chips Knusperbrezeln in Oktoberfest-Aufmachung, erfrischender Almdudler oder einfach nur ein „Halbes Hend´l“ aus süßem Marzipan.

Egal wo und wie Sie das Oktoberfest feiern, wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei, wenn es wieder heißt: „O´zapft is!“


Wir ziehen um – ein Blick hinter die Kulissen

Autor: Jasmin am 29. August 2017

Anfang Juli stand für uns von World of Sweets der bereits vierte und damit auch größte Umzug ins Haus. Vorerst zählte dieser Umzug allerdings nur für das Büro und die zehn Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche aus Content, Kundenservice, Einkauf und Personal.

In tagelanger Vorarbeit wurde alles in Kisten verstaut, entrümpelt, geputzt, archiviert und geplant. Der Schritt des Umzugs war allerdings ein notwendiger Schritt, da das Büro sowie das Lager zu klein wurden und nach und nach immer mehr neue Mitarbeiter gebraucht wurden und der Stauraum an Lagerfläche schlichtweg zu klein war.

Die neuen Räumlichkeiten in Henstedt-Ulzburg sind um einiges größer, topmodern und bieten noch ein bisschen Platz, falls wir uns in Zukunft noch mehr vergrößern wollen.

Das Lager inklusive seiner restlichen Lagerbestände hat Ende August den Sprung nach Henstedt-Ulzburg gewagt. Wie Sie sich vorstellen können, ist ein Lagerumzug nicht mal eben so gemacht. Die neue Halle musste zunächst mit Regalen bestückt werden. Zudem wurde die neueste Technik eingesetzt, um den Prozess vom Sammeln bis zum Verpacken der Ware für die Kollegen um ein Vielfaches zu erleichtern. Auch für unsere Kunden hat diese Technik natürlich Vorteile, da wir so unsere Ware schneller verschicken können.
Das neue Lager bietet außerdem eine noch größere Lagerfläche, sodass wir Platz für bis zu 14.000 Artikel haben – dementsprechend können wir noch mehr Süßwaren aus aller Welt in unser Sortiment aufnehmen, um Ihnen noch mehr Auswahl zu bieten.

Natürlich läuft bei einem Umzug nicht immer alles glatt, weshalb wir unseren Shop leider für einige Zeit schließen mussten. Nachdem unsere Prozent-Aktionen so gut angekommen sind, kamen wir leider an unsere Kapazitätsgrenze. Daher möchten wir uns auf diesem Wege bei all unseren Kunden für etwaige Unannehmlichkeiten entschuldigen – auch wir hatten nicht mit diesem Andrang gerechnet. Wir werden ab Mitte der Woche wieder den regulären Betrieb aufnehmen und stehen Ihnen dann wieder wie gewohnt zur Verfügung.


Ahoj-Brause – Der Kult geht weiter

Autor: Jasmin am 9. Juni 2017

Sie hat schon einen weiten Weg hinter sich gebracht. Ihre Geburtsstunde hatte die legendäre Ahoj-Brause im Jahr 1925, als Theodor Beltle und Robert Friedel gemeinsam Frigeo gründeten. Weil fertige Limonade damals noch ein teures Produkt war, wollten sie auch der weniger wohlhabenden Bevölkerungsschicht die prickelnde Erfrischung zugänglich machen. Das kultige Brausepulver gab es jedoch erst fünf Jahre später. Vorher galt es, zwei Tabletten mit Natron und Weinsäure in Wasser aufzulösen, um den sprudelnden Trinkspaß mit Orangen- oder Zitronen-Geschmack genießen zu können.

Aber mal Hand aufs Herz – wer hat das köstliche Brausepulver jemals wirklich so verwendet? Zahllose Kinderheitserinnerungen drehen sich um den magischen Moment, wenn der angefeuchtete Finger in den kleinen Beutel getaucht und dann mit gelbem, rosafarbenem, grünem oder orangenem Pulver bedeckt in den Mund gesteckt wurde. Oder wie das saure Prickelvergnügen direkt mit der Zungenspitze aus der hohlen Hand geschleckt ein wohliges Schaudern über den Rücken laufen ließ. Auch als Erwachsene lässt es uns nicht los: Auf vielen Partys gehört der Shot Vodka Ahoj einfach mit dazu.

Ahoj-Brause Dosen 4erPünktlich zu Beginn der warmen Jahreszeit hat sich die Ahoj-Brause neu erfunden, für einen Sommer in Saus und Braus(e) voller neuer Erinnerungen. Denn jetzt gibt es die Brause als Limonade schon fertig aus der Dose. Ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ setzt das Erfrischungsgetränk auf die vier bewährten Sorten Orange, Zitrone, Himbeere und Waldmeister und erfüllt alle Voraussetzungen, ebenfalls in den Kult-Olymp emporzusteigen. Wer nun Lust auf eine kalte Limo mit dem Geschmack von Kindheit oder Jugend bekommen hat, kann seinen Durst mit einem Klick in unseren Shop stillen, denn natürlich darf der Drink im großen World of Sweets-Sortiment nicht fehlen.

Übrigens – mit der Ahoj-Brause Limo lassen sich selbstverständlich auch köstliche Longdrinks und Cocktails für die nächste Party mixen. Hier sind zwei Beispiele*:

Ahoj Russia

  • 1 Eiweiß
  • 2,5 ml Absolut Vanilla
  • mit Eis im Shaker
  • in einen geeisten Tumbler abseihen
  • mit einer halben Dose Ahoi Brause Himbeer auffüllen

Gin Ahoj

  • 2 ml Gin
  • 5 ml Ahoi Brause Waldmeister
  • im Shot-Glas umrühren und ggf. mit 1 Eiswürfel servieren

*aus der Zeitschrift InStyle.


Ostern oder Warum der Hase die Eier legt

Autor: Jasmin am 23. März 2017

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Wenn wieder bunt bemalte Eier in den Sträuchern hängen, weiß jeder Bescheid: in schnellen Sätzen nähert sich das Osterfest. Und wie jedes Jahr freuen sich die Kinder darauf, dass nächtens der Osterhase die leckeren Schoko-Eier bringt. Aber woher stammt eigentlich der Brauch, den Hasen und die Eier mit dem Osterfest zu verbinden?

Im christlichen Glauben steht das Ostern für die Auferstehung von Jesus Christus, gleichzeitig fällt der Feiertag in die Nähe des Frühlingsanfangs, so dass die heidnischen Feierlichkeiten zu diesem Anlass im Laufe der Zeit zu einem Fest verschmolzen und alte Bräuche übernommen wurden. In der griechischen Mythologie wird der Hase der Göttin Aphrodite zugeordnet, auch die germanische Erdgöttin Holda bediente sich des Langohrs als Boten. Der Hase steht durch seine hohe Fruchtbarkeit für das Leben – genauso wie das Ei. Die Sage, dass Tiere die bunten Eier bringen, existiert schon lange. Doch erst im 19. Jahrhundert hoppelte sich der Hase an die Spitze. Vorher waren es – je nach Land – Kuckuck, Storch oder Hahn.

Eier zu Färben und zu Bemalen war bereits bei den Ägyptern Tradition und ist bis heute in zahlreiche Kulturen integriert. In der christlichen Symbolik steht das Ei für die Auferstehung, und so ist seit dem 12. Jahrhundert die Eiersegnung Bestandteil der Feiertage. Die bunt dekorierten Eier sollen einerseits an die reiche Farbenpracht des Frühlings erinnern, andererseits stehen die Farbtöne für unterschiedliche Wünsche und Tugenden. Das Suchen der im Garten oder im Haus versteckten Eier durch Kinder findet zum ersten Mal in den 1680er Jahren Erwähnung. Durch das Verschenken der Eier sollte dem Nachwuchs die symbolisierte Lebenskraft übertragen und die Begeisterung für das Osterfest geweckt werden.

Inzwischen bestehen Osterhase und Ostereier meist aus Schokolade oder Marzipan und begeistern mit köstlichen Creme-Füllungen, Nougat oder Blätterkrokant. In bunten Wickelpapieren liegen sie in reich gefüllten Osternestern oder als Tischdeko auf dem festlich geschmückten Frühstückstisch. Aber nicht nur Kinder bekommen bei dem Naschspaß strahlende Augen, auch Erwachsene können sich dem süßen Genuss nicht entziehen. Wer könnte das schon, wenn er einen Blick in unsere reich gefüllte Osterkategorie geworfen hat? ;)

 


Kartoffelchips – eine knusprige Erfolgsgeschichte

Autor: Jasmin am 20. Februar 2017

 

Foto ChipsSie sind gelb, knusprig, würzig und einfach lecker. Auf Partys oder beim Heimkino-Abend dürfen sie nicht fehlen. Die Rede ist natürlich von Kartoffel-Chips. Der krosse Knabberspaß ist aus unserer Snack-Kultur nicht mehr wegzudenken. Deshalb wollen wir uns ein wenig der Entstehungsgeschichte widmen.

Vor den Chips kamen die Pommes frites. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die frittierten Kartoffel-Stäbchen in Belgien zu Fisch serviert. Und eben diese soll laut Überlieferung der amerikanische Großunternehmer Cornelius Vanderbilt bestellt haben, als er im August 1853 in einem Hotel im US-amerikanischen Saratoga Springs residierte. Zweimal ließ er sie zurückgehen mit dem Argument, sie seien ihm zu dick. Aus lauter Frust schnitt der Koch George Crum darauf die Kartoffeln in derart dünne Scheiben und frittierte sie so knusprig, dass der Gast sie bestimmt nicht mit der Gabel würde essen können. Doch statt sich zu ärgern, war Vanderbilt von der Kreation begeistert und wenig später wurde sie als „Saratoga Chips“ auf der Speisekarte angeboten. Als alternative Geschichte gilt die Version, dass Crums Schwester eine zu dünne Kartoffelscheibe aus Versehen in heißes Fett fallen ließ. Der Koch war von dem entstanden Chip derart angetan, dass er sie im Hotelrestaurant anbot.

Die industrielle Produktion der beliebten Kartoffel-Chips begann in den 1920er Jahren nach Erfindung einer Kartoffelschälmaschine durch Herman Lay – die Marke Lay’s war geboren. Zuerst gab es den Knabberspaß nur in der Variante gesalzen. Erst in den 40er Jahren begann ein irischer Kleinbetrieb damit, Chips in den Geschmacksrichtungen Cheese’n’Onion sowie Salt’n’Vinegar herzustellen. Nach Deutschland kamen die Chips im Zweiten Weltkrieg durch die amerikanischen Soldaten. 1951 startete die deutsche Produktion durch die heutige Firma Bahlsen-Lorenz.

Ob dick oder dünn, Bio oder von Hand frittiert, gebacken oder als Stapelchips – die würzigen Snacks-Stars existieren in so vielfältigen Varianten wie es Geschmäcker gibt. Funny-frisch, Crunchips, Kettle Chips, Pringles, Tyrrells und Walkers sind nur einige Marken, die bei Knabber-Fans in aller Munde sind. Chips können aber weit mehr als nur Kartoffeln. Tortilla Chips, auch als Nachos bekannt, werden zum Beispiel aus Mais gemacht und traditionell mit leckeren Dips gegessen. Aus Asien kommt die Spezialität Krupuk, sogenannte Garnelenchips, die auf der Basis von Tapiokamehl gefertigt werden. Auch Gemüse, Bohnen oder Reis werden zu knusprigen Scheiben verarbeitet. Bei soviel Auswahl kann keiner widerstehen.