Reise in die Vergangenheit

Autor: Sophie Havkost am 23. Oktober 2014

Wenn Du plötzlich große Lust verspürst, Dir Deine Lippen mit Brause rot anzumalen, mit einem leckeren Lolli eine Melodie zu pfeifen, einfach mal Papier zu essen, Deine wunderschöne Kette zu vernaschen oder mit Deiner Zunge eine Muschel auszuschlecken, dann ist es an der Zeit für eine Reise in die Vergangenheit.

All diese „Wünsche“ erinnern doch stark an Süßigkeiten, die wir einmal kannten und längst aus den Augen verloren haben. Nostalgische Gefühle werden wach und erinnern an vergangene Tage, an denen noch alles irgendwie anders war. Als die Accessoires noch aus einer Zuckerkette und einer Zuckeruhr bestanden, Brausebonbons nur aus dem PEZ Spender schmeckten, der Friesen-Lolly nur auf dem Jahrmarkt so richtig lecker war, Du mit glibbrigen Fruchtgummis noch jemanden erschrecken konntest und anderen mit einem einfachen Bonbon hinterher gepfiffen hast. Das waren noch Zeiten.

Diese guten alten Zeiten sollten eine Wiederauferstehung erleben. Und extra für diesen Zweck haben wir von World of Sweets eine Kategorie ins Leben gerufen, die wir Retro genannt haben. Hier findest Du viele Süßigkeiten, die an Deine Kindheit erinnern und heute noch genauso viel Naschspaß versprechen wie damals.

Freue Dich auf die glibbrigen Fruchtgummis „Slime Slurps“ von Vidal, den pfeifenden Lolli von Chupa Chups, die süße Muschel mit der fruchtigen Füllung zum Ausschlecken, die schicke Halskette zum Vernaschen oder die brausigen Bonbons von Ahoj. Dies und noch vieles mehr versetzt Dich zurück in die guten alten Kindertage, in denen Du die Welt mit ganz anderen Augen gesehen hast und diese Süßigkeiten für Dich vermutlich noch ein echtes Highlight waren. Bewahre Dir Dein inneres Kind und hol‘ sie Dir zurück!


Trick or Treat

Autor: Sophie Havkost am 23. Oktober 2014

Der letzte Tag des Oktobers rückt näher – und nachdem die Uhren umgestellt sind und es draußen wieder früher dunkel wird, kommt ein schauriges Fest auf uns zu: Halloween. Bald wird es wieder an den Türen klingeln und heißen: „Süßes, sonst gibt’s Saures“, was die freie Übersetzung von „Trick or Treat“ darstellt. Die Tradition, die überwiegend in Nord-Deutschland in ähnlicher Form bisher hauptsächlich vom Silvesterabend als sogenanntes „Rummelpottlaufen“ bekannt ist, findet auch hierzulande jedes Jahr mehr Beachtung.

Der beliebte Brauch an Halloween, der sich im Ursprung „Trick or Treat“ nennt, ist aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt. An diesem einen Tag im Jahr wird ein großer Aufwand betrieben, um die Mitmenschen so stark wie möglich zu erschrecken. Kinder verhüllen sich in erschreckende Kostüme. Sie stellen Zombies, Geister, Hexen, verstorbene Persönlichkeiten oder andere verstörende Gestalten dar und wandern mit ihren kleinen Körbchen von Haus zu Haus. Mit dem Ruf „Trick or Treat“ wird dort geklingelt – ein Aufruf für milde Gaben in Form von Süßigkeiten, um die gebeten wird. „Süßes, sonst gibt’s Saures“ ist in den USA an der Tagesordnung. Denn kommt ein Hausbesitzer dem Ruf nicht nach, bekommt sein Grundstück eine kleine „Abreibung“. Meist werden die Bäume mit Toilettenpapier verhüllt, Schlösser verklebt oder Türklinken verschmiert.

Doch es gibt noch mehr Bräuche an Halloween. Das Schmücken der Häuser stellt eine ganz besondere Variante dar. So werden z.B. gruselige Gesichter in Kürbisse geschnitzt, die mit Kerzen erleuchtet an den Hauseingängen für die richtige Stimmung sorgen und den Besuchern des Grundstücks gleich deutlich machen, dass sie dort willkommen sind. Skelette werden in die Vorgärten gestellt, eigene Gespenster aus Bettlaken gebastelt, die in die Bäume gehängt werden- und innen duftet es nach köstlicher Kürbissuppe. Und um dem Halloween-Ruf nachzukommen, werden haufenweise Süßigkeiten in großen Schüsseln bereitgestellt. Darin wimmelt es vor gruseligen Naschereien.

Gruselige Naschereien, die wir übrigens auch in unserem Online-Shop anbieten, sind zu dieser Zeit ein Muss. Lass‘ Dich inspirieren von dem ZED Candy Terror Eye, der Creepy-Serie, den Halloween-Jellys, Hotlix-Lollis oder den Riesen-Spinnen, damit auch Du für Deine unheimlichen Besucher gewappnet bist und Dein Grundstück am nächsten Tag noch so aussieht, wie Du es gern vorfinden möchtest.


Die Tradition der Adventskalender

Autor: Sophie Havkost am 9. Oktober 2014

Die Tage werden kürzer und die Nächte länger, draußen wird es ungemütlich und jeden Tag ein bisschen kälter. Bald erwartet uns wieder eine eisige Winterzeit, die mit vielen bunten Lichtern und warmem Kerzenlicht gemütlicher gestaltet wird. Was wäre diese Zeit ohne den Adventskalender, mit dem wir die Tage bis zum Fest der Liebe zählen!? Aber woher stammt dieser Brauch und warum führen wir ihn mit so viel Begeisterung fort?

Der Adventskalender fungierte schon immer als Zeitmesser, um die Zeit bis zum heiligen Abend besser abwägen zu können, da insbesondere Kinder sie noch nicht so gut einschätzen können. Unterschiedliche Regionen hatten auch unterschiedliche Bräuche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden Vorläufer des heutigen Adventskalenders in Deutschland. Insbesondere Familien dachten sich Möglichkeiten aus, um Kindern diese Zeit näher zu bringen. So wurden z.B. 24 Kreidestriche an die Wände gemalt und ein Kind durfte jeden Tag einen Strich davon wegstreichen, während bei einer anderen Variante täglich ein winterliches Bild an die Wand gehängt wurde. Die katholische Kirche dagegen setzte auf Strohhalme oder Federn, die die Kinder jeden Tag in die Jesuskrippe legen durften.

In den 1950er Jahren wurden Adventskalender für viele Haushalte immer populärer. Kalender mit 24 Türchen hinter denen sich winterliche Motive verbargen, sind den Kalendern, die wir heute kennen, wesentlich ähnlicher. Und so wird diese schöne Tradition bis heute weitergeführt mit dem Unterschied, dass die meisten Kalender mit leckeren Schokoladen bestückt sind, die gerade in der kalten Winterzeit immer wieder für ein Lächeln sorgen. Mittlerweile existieren viele kreative Varianten.

So erfreuen sich z.B. Adventskalender zum Selbstbefüllen immer größerer Beliebtheit, da sie individuell gestaltet werden können und unerwartete Überraschungen bereithalten. Und auch wir haben solch einen Kalender für Euch kreiert. 24 große Türchen warten darauf, von Euch mit Gutscheinen, Konzertkarten, Süßigkeiten, Pflegeartikeln, Plüschtieren und ähnlichen tollen Ideen bestückt zu werden.

Kreativ sind auch unsere Kalender in speziellen Formen mit köstlichen Füllungen, wie z.B. der Hello Xmas Tower von Lindt, der mit seiner außergewöhnlichen Aufmachung und leckeren, gefüllten Schokoladen der Hello-Serie punktet.

Für die Minz-Fans wird der After Eight Adventskalender eine Offenbarung sein, der sich absolut dekorativ in den eigenen vier Wänden macht, weil er dem Big Ben Tower nachempfunden ist und so englisches Flair in das Wohnzimmer bringt.

Alle, die morgens einen Ansporn brauchen und ihre Dosis Energie benötigen, bevor sie das Haus verlassen, ist der Engery Drink Adventskalender „Black Energy“ die beste Wahl. Denn hierin verbirgt sich jeden Tag eine koffeinhaltige Erfrischung, die die nötige Power gibt.

Auch die Knabber-Fans kommen auf ihre Kosten. Denn statt Schokoladenfiguren befinden sich im Snack Kalender von funny frisch echte Snack-Klassiker in kleinen Beuteln, die jeden Feierabend etwas gemütlicher gestalten.

Selbstverständlich verzichten wir nicht auf die klassischen Kalender, denn was gibt es im Advent Schöneres, als jeden Morgen ein Türchen zu öffnen und sich über ein Stückchen Schokolade zu freuen!?


Der Ursprung von Halloween

Autor: Sophie Havkost am 22. September 2014

Geschnitzte Kürbisse auf dem Grundstück, Horrorfilme am Abend, gruselige Gestalten auf den Straßen und jede Menge Süßigkeiten. So kennen wir Halloween heute und viele glauben, dass dieser Brauch in der Nacht zum 01. November seinen Ursprung in Amerika hat. Diese Tradition ist zwar aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt, ist aber auch dort erst durch irische Einwanderer zustande gekommen. Denn seinen Ursprung hat es tatsächlich im alten England.

Dort feierten die Kelten schon vor über 2000 Jahren ein Fest namens Samhain, das nach dem Sonnengott benannt wurde. Grund für diese Feier war der Abschied des Jahres, denn bei den Kelten war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahr, an dem nicht nur für die reiche Ernte des Sommers gedankt, sondern auch an Verstorbene erinnert wurde. Denn in der Nacht, so glaubten sie, hatten die Seelen der Toten die Möglichkeit, zurückzukehren. Diejenigen, die jedoch den Weg in ihre Häuser nicht fanden, irrten in dieser Nacht umher, erschraken die Menschen und trieben ihren Schabernack mit ihnen.

Über die Jahrhunderte veränderte sich diese Feier und wurde irgendwann zum Fest am Vorabend von Allerheiligen, das im englischen „All Hallows Eve“ genannt wurde und der Einfachheit halber mittlerweile zu „Halloween“ wurde.

Das Fest hat also eine weit zurückliegende Tradition. Heutzutage soll es durch die gruseligen Kostüme böse Geister fernhalten und wird entsprechend zelebriert. Kinder hüllen sich in erschreckende Verkleidungen, wandern durch die schaurig gestalteten Straßen mit ihren Totenköpfen und unheimlich geschnitzten Kürbissen und betteln an den Türen nach Süßem mit dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures!“.

Und da das Fest inzwischen auch in Europa immer mehr Liebhaber findet, haben wir von World of Sweets uns mit Halloween-typischen Süßigkeiten wie Creepy Eyes, Vidal Halloween Jelly, ZED Candy Terror Eyes sowie vielen Fruchtgummi-Totenköpfen und -Kürbissen eingedeckt, damit Sie dieses Fest mit würdigen Naschereien für die kleinen umherirrenden Geister verbringen können.


O’zapft is!

Autor: Sophie Havkost am 16. September 2014

…heißt es wieder am Samstag, dem 20. September 2014. Es ist Zeit, die Dirndl aus dem Schrank zu holen und die Lederhosen anzuziehen, denn das Oktoberfest steht in den Startlöchern. Aber warum beginnt ein Fest, das aufgrund des Namens ausschließlich im Oktober stattfinden sollte, schon im September?

Schuld ist das schlechte Münchner Wetter im Oktober, sodass die schönen Tage des Altweibersommers genutzt werden, um das größte Volksfest der Welt zu starten und so noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen. Und das ist auch gut so. Denn bei schlechtem Wetter bringt das Feiern rund um die aufregenden Fahrgeschäfte, die köstlich duftenden  Buden und die einladenden großen und kleinen Bierzelte nur halb so viel Spaß.

Das Schlemmen steht dabei jedoch im Vordergrund. Ein Spaziergang auf der Theresienwiese lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Spanferkel, Schweinshaxen, Bratwürste mit Sauerkraut, die klassische, bekannte Weißwurst und viele bayrische Spezialitäten mehr duften an jeder Ecke und lassen den Magen knurren. Und auch das Süße kommt dabei nicht zu kurz. Viele Jahrmarktsspezialitäten sind an den Süßigkeitenbuden zu finden, die sonst nur auf der Kirmes verfügbar sind.

Wir von World of Sweets haben diese köstlichen Besonderheiten das ganze Jahr über in unserem Shop. Ob Grabower Jahrmarktswaffeln, Sweet Balloon Zuckerwatte, gebrannte Nüsse oder Salmiak-Dragees von agilus oder Lebkuchenherzen von Süßer König – bei uns sind diese Köstlichkeiten immer zu bekommen. Und sollten Sie in diesem Jahr nicht das Vergnügen haben, auf das Oktoberfest zu fahren, organisieren doch Ihr eigenes mit klassischen Produkten von der Wiesn. Mit knackigen Brezeln, gebrannten Mandeln, Weißwurst aus Marzipan, Süßem Bier und köstlichen Knabberartikeln überraschen Sie Ihre Gäste ganz bestimmt und zaubern ihnen ein Lächeln aufs Gesicht.