Die Tradition der Adventskalender

Autor: Sophie am 9. Oktober 2014

Die Tage werden kürzer und die Nächte länger, draußen wird es ungemütlich und jeden Tag ein bisschen kälter. Bald erwartet uns wieder eine eisige Winterzeit, die mit vielen bunten Lichtern und warmem Kerzenlicht gemütlicher gestaltet wird. Was wäre diese Zeit ohne den Adventskalender, mit dem wir die Tage bis zum Fest der Liebe zählen!? Aber woher stammt dieser Brauch und warum führen wir ihn mit so viel Begeisterung fort?

Der Adventskalender fungierte schon immer als Zeitmesser, um die Zeit bis zum heiligen Abend besser abwägen zu können, da insbesondere Kinder sie noch nicht so gut einschätzen können. Unterschiedliche Regionen hatten auch unterschiedliche Bräuche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden Vorläufer des heutigen Adventskalenders in Deutschland. Insbesondere Familien dachten sich Möglichkeiten aus, um Kindern diese Zeit näher zu bringen. So wurden z.B. 24 Kreidestriche an die Wände gemalt und ein Kind durfte jeden Tag einen Strich davon wegstreichen, während bei einer anderen Variante täglich ein winterliches Bild an die Wand gehängt wurde. Die katholische Kirche dagegen setzte auf Strohhalme oder Federn, die die Kinder jeden Tag in die Jesuskrippe legen durften.

In den 1950er Jahren wurden Adventskalender für viele Haushalte immer populärer. Kalender mit 24 Türchen hinter denen sich winterliche Motive verbargen, sind den Kalendern, die wir heute kennen, wesentlich ähnlicher. Und so wird diese schöne Tradition bis heute weitergeführt mit dem Unterschied, dass die meisten Kalender mit leckeren Schokoladen bestückt sind, die gerade in der kalten Winterzeit immer wieder für ein Lächeln sorgen. Mittlerweile existieren viele kreative Varianten.

So erfreuen sich z.B. Adventskalender zum Selbstbefüllen immer größerer Beliebtheit, da sie individuell gestaltet werden können und unerwartete Überraschungen bereithalten. Und auch wir haben solch einen Kalender für Euch kreiert. 24 große Türchen warten darauf, von Euch mit Gutscheinen, Konzertkarten, Süßigkeiten, Pflegeartikeln, Plüschtieren und ähnlichen tollen Ideen bestückt zu werden.

Kreativ sind auch unsere Kalender in speziellen Formen mit köstlichen Füllungen, wie z.B. der Hello Xmas Tower von Lindt, der mit seiner außergewöhnlichen Aufmachung und leckeren, gefüllten Schokoladen der Hello-Serie punktet.

Für die Minz-Fans wird der After Eight Adventskalender eine Offenbarung sein, der sich absolut dekorativ in den eigenen vier Wänden macht, weil er dem Big Ben Tower nachempfunden ist und so englisches Flair in das Wohnzimmer bringt.

Alle, die morgens einen Ansporn brauchen und ihre Dosis Energie benötigen, bevor sie das Haus verlassen, ist der Engery Drink Adventskalender „Black Energy“ die beste Wahl. Denn hierin verbirgt sich jeden Tag eine koffeinhaltige Erfrischung, die die nötige Power gibt.

Auch die Knabber-Fans kommen auf ihre Kosten. Denn statt Schokoladenfiguren befinden sich im Snack Kalender von funny frisch echte Snack-Klassiker in kleinen Beuteln, die jeden Feierabend etwas gemütlicher gestalten.

Selbstverständlich verzichten wir nicht auf die klassischen Kalender, denn was gibt es im Advent Schöneres, als jeden Morgen ein Türchen zu öffnen und sich über ein Stückchen Schokolade zu freuen!?


Der Ursprung von Halloween

Autor: Sophie am 22. September 2014

Geschnitzte Kürbisse auf dem Grundstück, Horrorfilme am Abend, gruselige Gestalten auf den Straßen und jede Menge Süßigkeiten. So kennen wir Halloween heute und viele glauben, dass dieser Brauch in der Nacht zum 01. November seinen Ursprung in Amerika hat. Diese Tradition ist zwar aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt, ist aber auch dort erst durch irische Einwanderer zustande gekommen. Denn seinen Ursprung hat es tatsächlich im alten England.

Dort feierten die Kelten schon vor über 2000 Jahren ein Fest namens Samhain, das nach dem Sonnengott benannt wurde. Grund für diese Feier war der Abschied des Jahres, denn bei den Kelten war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahr, an dem nicht nur für die reiche Ernte des Sommers gedankt, sondern auch an Verstorbene erinnert wurde. Denn in der Nacht, so glaubten sie, hatten die Seelen der Toten die Möglichkeit, zurückzukehren. Diejenigen, die jedoch den Weg in ihre Häuser nicht fanden, irrten in dieser Nacht umher, erschraken die Menschen und trieben ihren Schabernack mit ihnen.

Über die Jahrhunderte veränderte sich diese Feier und wurde irgendwann zum Fest am Vorabend von Allerheiligen, das im englischen „All Hallows Eve“ genannt wurde und der Einfachheit halber mittlerweile zu „Halloween“ wurde.

Das Fest hat also eine weit zurückliegende Tradition. Heutzutage soll es durch die gruseligen Kostüme böse Geister fernhalten und wird entsprechend zelebriert. Kinder hüllen sich in erschreckende Verkleidungen, wandern durch die schaurig gestalteten Straßen mit ihren Totenköpfen und unheimlich geschnitzten Kürbissen und betteln an den Türen nach Süßem mit dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures!“.

Und da das Fest inzwischen auch in Europa immer mehr Liebhaber findet, haben wir von World of Sweets uns mit Halloween-typischen Süßigkeiten wie Creepy Eyes, Vidal Halloween Jelly, ZED Candy Terror Eyes sowie vielen Fruchtgummi-Totenköpfen und -Kürbissen eingedeckt, damit Sie dieses Fest mit würdigen Naschereien für die kleinen umherirrenden Geister verbringen können.


O’zapft is!

Autor: Sophie am 16. September 2014

…heißt es wieder am Samstag, dem 20. September 2014. Es ist Zeit, die Dirndl aus dem Schrank zu holen und die Lederhosen anzuziehen, denn das Oktoberfest steht in den Startlöchern. Aber warum beginnt ein Fest, das aufgrund des Namens ausschließlich im Oktober stattfinden sollte, schon im September?

Schuld ist das schlechte Münchner Wetter im Oktober, sodass die schönen Tage des Altweibersommers genutzt werden, um das größte Volksfest der Welt zu starten und so noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen. Und das ist auch gut so. Denn bei schlechtem Wetter bringt das Feiern rund um die aufregenden Fahrgeschäfte, die köstlich duftenden  Buden und die einladenden großen und kleinen Bierzelte nur halb so viel Spaß.

Das Schlemmen steht dabei jedoch im Vordergrund. Ein Spaziergang auf der Theresienwiese lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Spanferkel, Schweinshaxen, Bratwürste mit Sauerkraut, die klassische, bekannte Weißwurst und viele bayrische Spezialitäten mehr duften an jeder Ecke und lassen den Magen knurren. Und auch das Süße kommt dabei nicht zu kurz. Viele Jahrmarktsspezialitäten sind an den Süßigkeitenbuden zu finden, die sonst nur auf der Kirmes verfügbar sind.

Wir von World of Sweets haben diese köstlichen Besonderheiten das ganze Jahr über in unserem Shop. Ob Grabower Jahrmarktswaffeln, Sweet Balloon Zuckerwatte, gebrannte Nüsse oder Salmiak-Dragees von agilus oder Lebkuchenherzen von Süßer König – bei uns sind diese Köstlichkeiten immer zu bekommen. Und sollten Sie in diesem Jahr nicht das Vergnügen haben, auf das Oktoberfest zu fahren, organisieren doch Ihr eigenes mit klassischen Produkten von der Wiesn. Mit knackigen Brezeln, gebrannten Mandeln, Weißwurst aus Marzipan, Süßem Bier und köstlichen Knabberartikeln überraschen Sie Ihre Gäste ganz bestimmt und zaubern ihnen ein Lächeln aufs Gesicht.