Am 05.05.2016 ist Vatertag, am 08.05. Muttertag

Autor: Sophie am 3. Mai 2016

Das gibt es nicht oft: Dieses Jahr liegen Vatertag (05.05.) und Muttertag (08.05.) nah beieinander. Mit dem Feiertag (Christi Himmelfahrt) am 05.05. nutzen viele die Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende einzulegen und die Eltern zu besuchen. Nur noch wenige Tage – dann dreht sich wieder alles um zwei ganz besondere Menschen.

Damit es nicht nur bei Worten bleibt, präsentieren wir Euch heute unsere üppig gefüllte Spezial-Rubrik mit Geschenkideen, die Herzen höher schlagen lassen.

Entdeckt wahre Klassiker, ausgefallene Kreationen und themenbezogene Innovationen.


Treue lohnt sich – Prämienaktion von Jelly Belly

Autor: Sophie am 31. August 2015

Langeweile im Mund? Nicht die Bohne! Seit 1976 erobern die Geleebohnen von Jelly Belly die Gaumen und Herzen von Jung und Alt rund um die Welt. Die Geschmacksrichtungen der farbenfrohen Jelly Beans sind alle True-to-Life – also naturidentisch. Inzwischen gibt es über 50 fruchtige, würzige, süße, saure und ausgefallene Sorten.

Kurz vor dem 40jährigen Jubiläum gibt es von Jelly Belly für Euch eine ganz besondere Treue-Aktion: Ihr habt jetzt die Möglichkeit, eine stylische Jelly Belly Bean Machine, in der sich die bunten Dragees in Eurem Wohnzimmer schick in Szene setzen lassen, Euer Eigen zu nennen. Der Behälter mit nostalgischem Touch sieht aus wie Bonbon-Automaten und wird auch genauso bedient – einfach den Griff drehen und schon purzelt eine kleine Portion der leckeren Naschereien heraus.

Die Teilnahme ist denkbar einfach. Bestellt bei World of Sweets 8 Packungen Eurer Lieblings-Mischungen im 100g-Beutel – wie zum Beispiel die Tropische Mischung, die 20 Sorten Mischung oder die Cocktail Classics Mischung – und schneidet das Jelly Belly Logo auf der Verpackung aus. Anschließend klebt Ihr alle 8 Logos auf die Sammelkarte, die wir Eurer Bestellung beilegen oder die Ihr hier als PDF herunterladen könnt, und schickt sie dann postalisch ein. Einsendeschluss ist der 30.09.2015. Weitere Informationen findet Ihr unter http://www.jellybelly.de/treueaktion/praemie/.

Die Aktionsartikel haben wir hier für Euch zusammengestellt: Jelly Belly Mischungen 100g

Also, nichts wie ran an die Bohnen, denn dieses schicke Gadget ist ein Muss für jeden Fan.


Karneval

Autor: Sophie am 13. November 2014

Alaaf und Helau! Seit dem 11.11. um 11:11 Uhr ist wieder Karnevalssaison. Besonders im Rheinland werden die Kostüme raus geholt, wenn es heißt: „Die Jecken sind los!“

Wenn die Narren das Zepter übernehmen und die Karnevalisten das Rathaus stürmen, hat die 5. Jahreszeit begonnen. Doch wie wird Karneval eigentlich in anderen Ländern gefeiert?

Die wohl bekannteste Hochburg des Karnevals ist Rio. Am Freitag vor Aschermittwoch beginnt das Fest, das ganz im Zeichen des Sambas steht. Prunkvolle Festwagen und glitzernde und knappe Kostüme stehen hier im Mittelpunkt. Das glamouröse Fest ist vor allem exotisch und sexy und für Touristen stehen besonders die brasilianischen Frauen im Vordergrund, die mit ihren wunderschönen Kostümen viel nackte Haut zeigen.

Am 06. Januar startet der Karneval in Venedig, der sich bis zum Aschermittwoch vollzieht. Hier stehen besonders die Masken im Vordergrund, die sich auf das Theater „Commedia dell` Arte“ beziehen. Der Höhepunkt dieses Karnevalstreibens sind jedoch die antiken Maskenbälle, die am Faschingssamstag und –dienstag gefeiert werden.

Am „fetten Dienstag“ vor Aschermittwoch beginnt der Karneval in New Orleans. Bekannt unter dem Namen „Mardi Gras“ wird an diesem Tag besonders im berühmten French Quarter gefeiert. Mit großen Paraden und prächtigen Kostümen beginnen die Ereignisse hier mit einem großen Maskenball.

In Kolumbien wird in Barranquilla vier Tage vor Aschermittwoch eins der größten Faschingsfeste der Welt gefeiert. Mit klassischen Festwagenumzügen, Karnevallsbällen und Schönheitsköniginwahl wartet dieses Fest auf. Charakteristisch für den Karneval in Barranquilla ist die sogenannte Blumenschlacht, bei der dem Karnevalsvolk während des großen Umzugs Blumen zugeworfen werden.

Eins haben diese Feste jedoch alle gemeinsam – sie gelten als 5. Jahreszeit und sind genauso prunkvoll wie bunt und feucht-fröhlich. In unseren Gefilden sind ja die berühmt-berüchtigten Straßenumzüge nicht mehr wegzudenken. Und damit auch Sie zum Karneval  genügend Wurfmaterial zur Verfügung haben, haben wir extra für diesen Zweck eine eigene Kategorie eröffnet. Wie wäre es z.B. mit den Fruchtkaramellen von Böhme, den Kaubonbons von Hirsch oder ein paar altbewährten Klassikern von Haribo?


Trick or Treat

Autor: Sophie am 23. Oktober 2014

Der letzte Tag des Oktobers rückt näher – und nachdem die Uhren umgestellt sind und es draußen wieder früher dunkel wird, kommt ein schauriges Fest auf uns zu: Halloween. Bald wird es wieder an den Türen klingeln und heißen: „Süßes, sonst gibt’s Saures“, was die freie Übersetzung von „Trick or Treat“ darstellt. Die Tradition, die überwiegend in Nord-Deutschland in ähnlicher Form bisher hauptsächlich vom Silvesterabend als sogenanntes „Rummelpottlaufen“ bekannt ist, findet auch hierzulande jedes Jahr mehr Beachtung.

Der beliebte Brauch an Halloween, der sich im Ursprung „Trick or Treat“ nennt, ist aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt. An diesem einen Tag im Jahr wird ein großer Aufwand betrieben, um die Mitmenschen so stark wie möglich zu erschrecken. Kinder verhüllen sich in erschreckende Kostüme. Sie stellen Zombies, Geister, Hexen, verstorbene Persönlichkeiten oder andere verstörende Gestalten dar und wandern mit ihren kleinen Körbchen von Haus zu Haus. Mit dem Ruf „Trick or Treat“ wird dort geklingelt – ein Aufruf für milde Gaben in Form von Süßigkeiten, um die gebeten wird. „Süßes, sonst gibt’s Saures“ ist in den USA an der Tagesordnung. Denn kommt ein Hausbesitzer dem Ruf nicht nach, bekommt sein Grundstück eine kleine „Abreibung“. Meist werden die Bäume mit Toilettenpapier verhüllt, Schlösser verklebt oder Türklinken verschmiert.

Doch es gibt noch mehr Bräuche an Halloween. Das Schmücken der Häuser stellt eine ganz besondere Variante dar. So werden z.B. gruselige Gesichter in Kürbisse geschnitzt, die mit Kerzen erleuchtet an den Hauseingängen für die richtige Stimmung sorgen und den Besuchern des Grundstücks gleich deutlich machen, dass sie dort willkommen sind. Skelette werden in die Vorgärten gestellt, eigene Gespenster aus Bettlaken gebastelt, die in die Bäume gehängt werden- und innen duftet es nach köstlicher Kürbissuppe. Und um dem Halloween-Ruf nachzukommen, werden haufenweise Süßigkeiten in großen Schüsseln bereitgestellt. Darin wimmelt es vor gruseligen Naschereien.

Gruselige Naschereien, die wir übrigens auch in unserem Online-Shop anbieten, sind zu dieser Zeit ein Muss. Lass‘ Dich inspirieren von dem ZED Candy Terror Eye, der Creepy-Serie, den Halloween-Jellys, Hotlix-Lollis oder den Riesen-Spinnen, damit auch Du für Deine unheimlichen Besucher gewappnet bist und Dein Grundstück am nächsten Tag noch so aussieht, wie Du es gern vorfinden möchtest.


Der Ursprung von Halloween

Autor: Sophie am 22. September 2014

Geschnitzte Kürbisse auf dem Grundstück, Horrorfilme am Abend, gruselige Gestalten auf den Straßen und jede Menge Süßigkeiten. So kennen wir Halloween heute und viele glauben, dass dieser Brauch in der Nacht zum 01. November seinen Ursprung in Amerika hat. Diese Tradition ist zwar aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt, ist aber auch dort erst durch irische Einwanderer zustande gekommen. Denn seinen Ursprung hat es tatsächlich im alten England.

Dort feierten die Kelten schon vor über 2000 Jahren ein Fest namens Samhain, das nach dem Sonnengott benannt wurde. Grund für diese Feier war der Abschied des Jahres, denn bei den Kelten war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahr, an dem nicht nur für die reiche Ernte des Sommers gedankt, sondern auch an Verstorbene erinnert wurde. Denn in der Nacht, so glaubten sie, hatten die Seelen der Toten die Möglichkeit, zurückzukehren. Diejenigen, die jedoch den Weg in ihre Häuser nicht fanden, irrten in dieser Nacht umher, erschraken die Menschen und trieben ihren Schabernack mit ihnen.

Über die Jahrhunderte veränderte sich diese Feier und wurde irgendwann zum Fest am Vorabend von Allerheiligen, das im englischen „All Hallows Eve“ genannt wurde und der Einfachheit halber mittlerweile zu „Halloween“ wurde.

Das Fest hat also eine weit zurückliegende Tradition. Heutzutage soll es durch die gruseligen Kostüme böse Geister fernhalten und wird entsprechend zelebriert. Kinder hüllen sich in erschreckende Verkleidungen, wandern durch die schaurig gestalteten Straßen mit ihren Totenköpfen und unheimlich geschnitzten Kürbissen und betteln an den Türen nach Süßem mit dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures!“.

Und da das Fest inzwischen auch in Europa immer mehr Liebhaber findet, haben wir von World of Sweets uns mit Halloween-typischen Süßigkeiten wie Creepy Eyes, Vidal Halloween Jelly, ZED Candy Terror Eyes sowie vielen Fruchtgummi-Totenköpfen und -Kürbissen eingedeckt, damit Sie dieses Fest mit würdigen Naschereien für die kleinen umherirrenden Geister verbringen können.