Ahoj-Brause – Der Kult geht weiter

Autor: Jasmin am 9. Juni 2017

Sie hat schon einen weiten Weg hinter sich gebracht. Ihre Geburtsstunde hatte die legendäre Ahoj-Brause im Jahr 1925, als Theodor Beltle und Robert Friedel gemeinsam Frigeo gründeten. Weil fertige Limonade damals noch ein teures Produkt war, wollten sie auch der weniger wohlhabenden Bevölkerungsschicht die prickelnde Erfrischung zugänglich machen. Das kultige Brausepulver gab es jedoch erst fünf Jahre später. Vorher galt es, zwei Tabletten mit Natron und Weinsäure in Wasser aufzulösen, um den sprudelnden Trinkspaß mit Orangen- oder Zitronen-Geschmack genießen zu können.

Aber mal Hand aufs Herz – wer hat das köstliche Brausepulver jemals wirklich so verwendet? Zahllose Kinderheitserinnerungen drehen sich um den magischen Moment, wenn der angefeuchtete Finger in den kleinen Beutel getaucht und dann mit gelbem, rosafarbenem, grünem oder orangenem Pulver bedeckt in den Mund gesteckt wurde. Oder wie das saure Prickelvergnügen direkt mit der Zungenspitze aus der hohlen Hand geschleckt ein wohliges Schaudern über den Rücken laufen ließ. Auch als Erwachsene lässt es uns nicht los: Auf vielen Partys gehört der Shot Vodka Ahoj einfach mit dazu.

Ahoj-Brause Dosen 4erPünktlich zu Beginn der warmen Jahreszeit hat sich die Ahoj-Brause neu erfunden, für einen Sommer in Saus und Braus(e) voller neuer Erinnerungen. Denn jetzt gibt es die Brause als Limonade schon fertig aus der Dose. Ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ setzt das Erfrischungsgetränk auf die vier bewährten Sorten Orange, Zitrone, Himbeere und Waldmeister und erfüllt alle Voraussetzungen, ebenfalls in den Kult-Olymp emporzusteigen. Wer nun Lust auf eine kalte Limo mit dem Geschmack von Kindheit oder Jugend bekommen hat, kann seinen Durst mit einem Klick in unseren Shop stillen, denn natürlich darf der Drink im großen World of Sweets-Sortiment nicht fehlen.

Übrigens – mit der Ahoj-Brause Limo lassen sich selbstverständlich auch köstliche Longdrinks und Cocktails für die nächste Party mixen. Hier sind zwei Beispiele*:

Ahoj Russia

  • 1 Eiweiß
  • 2,5 ml Absolut Vanilla
  • mit Eis im Shaker
  • in einen geeisten Tumbler abseihen
  • mit einer halben Dose Ahoi Brause Himbeer auffüllen

Gin Ahoj

  • 2 ml Gin
  • 5 ml Ahoi Brause Waldmeister
  • im Shot-Glas umrühren und ggf. mit 1 Eiswürfel servieren

*aus der Zeitschrift InStyle.


Rezeptidee zu Ostern–das schokoladene Bounty Osterlamm

Autor: Jasmin am 5. April 2012

Osterlämmer sind schrecklich niedlich. Da kann man beim Verzehr des Osterbratens schon einmal ein schlechtes Gewissen bekommen. Für all diejenigen unter euch, die die niedlichen Lämmer in diesem Jahr verschonen wollen, haben wir eine nicht weniger leckere Alternative: unser Bounty Osterlamm!

 

Foto von Flickr (CC: dtron)

 

 

Für das Osterlamm braucht ihr folgende Zutaten:

  • 50 g zartbittere Schokolade
  • 2 Bounty Riegel à 30 g
  • 100 g weiche Butter oder Margarine
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100g Zucker
  • 2 Eier
  • 170g Mehl
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 ½ TLBackpulver
  • 2 EL Milch
  • 100g Puderzucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 40g Kokosraspel
  • Schokolade oder braune Zuckerfarbe
  • Fett, für die Form
  • Paniermehl, für die Form
  • Lammform (ca. 0,7l)

Zuerst schneidet ihr die Bounty Riegel in kleine Stücke und lasst die Schokolade in einem Topf schmelzen. Anschließend rührt ihr die Butter oder Margarine, den Vanillezucker und Zucker cremig. Zu den cremigen Masse werden nun die Eier geschlagen. Nun darf auch die  geschmolzene Schokolade endlich in den Topf. Jetzt müsst ihr nur noch Mehl, Backpulver und Kakao mischen und abwechselnd mit der Milch unterheben. Zu guter Letzt kommen dann die leckeren Bountystückchen in den Teig.

 

Bounty

 

Nun müsst ihr nur noch eure Lammform einfetten und mit Paniermehl bestreichen. Der leckere Teig kommt nun ohne viel Nascherei (Geduld, Geduld) in die Form. Das Osterlamm kommt nun für ca. 35 – 40 Minuten bei 175 Grad in euren Ofen. Wenn ihr das Lamm dann aus dem Ofen genommen habt, muss es für mindestens 15 Minuten auf einem Küchengitter abkühlen.

 

Damit das Lamm nicht nur schon Goldbraun gebacken ist, sondern auch noch ansprechend aussieht, müsst ihr den Puderzucker und Zitronensaft erwärmen und zu einem Guss verrühren. Das Lamm bepinselt ihr zügig mit der lecker klebrigen Masse. Dabei lasst ihr aber Beine, Gesicht und Ohren frei. Nun kommen die Kokosflocken zum Einsatz. Diese werden auf den noch nassen Guss gestreut. Mit der braunen Zuckerfarbe gestaltet ihr nun Bein, Gesicht und Ohren eures Osterlämmchens. Tatata und fertig ist euer perfektes Osterlamm! Wir sind gespannt, wie es euch schmeckt!

 


Rezeptidee zum Dahinschmelzen: Rocher-Torte!

Autor: Jasmin am 7. März 2012

Es ist einmal wieder Zeit für eine Rezeptidee. Aber wir wären nicht World of Sweets, wenn unsere Rezeptideen nicht genauso süß wären, wie unser Sortiment.  Natürlich präsentieren wir euch kein langweiliges Rezept für muffige Klöpse sondern eine würdige Vereinigung aus Rocher und Kuchen. Eine Kombination, die es verdient hat heute von uns vorgestellt zu werden.

 

Für die leckere Rocher-Torte braucht ihr folgende Zutaten:

 

  • 150g Butter oder Margarine
  • 150g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Haselnüsse, gemahlen
  • ein wenig Fett, für die Form
  • 2 Pck. Rocher-Kugeln (a 16 Stück)
  • 600 g Schlagsahne
  • 1 Pkt. Sahnesteif
  • 1 Pkt. Vanillezucker

 

Rocher-Torte

 

Zuerst rührt ihr die weiche Butter zusammen mit dem Zucker schaumig. Danach rührt ihr der Reihe nach die Eier, das Backpulver und schließlich die gemahlen Nüsse unter. Anschließend gebt ihr den Boden in eine  eingefettete Springform ( 26 cm). Der Tortenbodenteig muss nun nur noch in den vorgeheizten Backofen und 35 –30 Minuten Backen ( Elektroherd: 175 Grad, Umluftherd: 150 Grad) und anschließend auskühlen.

 

Legt nun am besten einen Tortenring oder eine Springform um euren abgekühlten Tortenboden. Die leckeren Rocherkugeln dürft ihr leider nicht Essen, stattdessen müsst ihr die leckeren Kugeln ( bis auf 8) bestialisch in einer Schüssel zerdrücken. Ihr hebt nun unter die wehrlosen Rochermasse 400g der steifgeschlagenen Sahne. Während ihr die Sahne steif schlagt solltet ihr den Sahnesteif einrieseln lassen. Anschließend darf die leckere Masse immer noch nicht vernascht werden, sondern wird auf euren Tortenboden gegeben. Euer Kunstwerk stellt ihr zunächst erst einmal für 30 Minuten kalt.

 

Währenddessen könnt ihr die restlichen 200g der Sahne steifschlagen und mit Vanillezucker versehen. Die Sahne könnt ihr nun mit einem Spritzbeutel dekorativ auf eure Torte spritzen. Anschließend müsst ihr nur noch die Rocherkugeln zur Dekoration auf eure Torte geben und fertig ist die leckere Torte! Wenn ihr damit nicht an jeder Kaffeetafel ordentlich Eindruck schindet, dann wissen wir auch nicht weiter…

 

 

Lasst es euch schmecken!


Rezeptvorschlag: Red Bull Kuchen

Autor: Jasmin am 1. November 2011

Zutaten:

1 Tasse Öl

1 Tasse Red Bull

4 Eier

1 Prise Salz

2 Tassen Zucker

1Pck. Backpulver

1 Pck. Vanillezucker

3 Tassen Mehl

Für die Kuchenform:

Fett

Paniermehl

Energie am Kaffeetisch? Mit dem Red Bull Kuchen schläft selbst beim langweiligsten Sonntagskaffeeklatsch niemand mehr ein.

Aus den oben genannten Zutaten mischt man einfach einen Rührteig. Den Teig füllt man anschließend in die eingefettete und panierte Kuchenform.  Nun muss der Kuchen eigentlich nur noch bei 175 Grad für 50 Minuten in den Ofen und schon kann der gemütliche Kaffeenachmittag beginnen.

Kennt ihr interessante oder außergewöhnliche Rezepte? Wir sind auf Eure Vorschläge gespannt!

 


Tiramisu Rezept: Italienisch genießen leicht gemacht

Autor: Jasmin am 27. September 2011

Balconi Tiramisu Natürlich darf während unserer italienischen Wochen ein Rezeptvorschlag nicht fehlen. Pizza und Pasta wären aber nicht so ganz der World of Sweets Stil. Gott sei Dank ist Italien auch noch für seine grandiosen Desserts bekannt.

 

Unser italienisches Lieblingsdessert ist nicht nur super lecker, sondern auch noch ganz einfach herzustellen.

 

Aber lest selbst …

 

Zutaten:

 

200g Puderzucker

1kg Mascarpone

1 Pck. Löffelbiskuits

50g Kakaopulver

4 cl Amaretto

1 Tasse kalter Mokka oder Espresso

8 Eier

 

hig Hagemann Löffelbiskuits

Für das perfekte Tiramisu vermischt man zunächst das Eigelb der 8 Eier mit dem Puderzucker und Amaretto zu einer Creme. Anschließend wird die Mascarpone untergehoben. Mhm eigentlich möchte man doch schon jetzt die leckere Creme mit großen Löffeln wegschlemmen, aber noch ist das Tiramisu nicht fertig.

 

Bevor endlich genascht werden kann, muss noch eine Auflaufform mit Löffelbiskuits ausgelegt werden. Die Biskuits streicht ihr dann mit dem Kaffe von beiden Seiten an. Nun kommt die Mascarpone Creme auf die Biskuits und anschließend wieder eine Schicht Löffelbiskuits. Abschließend noch eine extra Portion Mascarpone Creme auf die letzte Schicht geben und 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

 

Puh, 6 Stunden sind schon eine lange Zeit. Dafür könnt ihr aber anschließend das Tiramisu mit dem Kakaopulver verzieren und eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Wenn einem bei diesem Rezept nicht das Wasser im Mund zusammenläuft …. dann können wir den Patienten nur noch für süßigkeitentechnisch tot erklären.