Karneval- ein buntes Fest voller Leckereien

Autor: Sophie Havkost am 16. Januar 2018

Bald kommt sie wieder, unsere 5. Jahreszeit. Die Kostüme werden angezogen, die Musik lautgedreht und das Essen bis auf den letzten Krümel vernascht. Endlich ist es wieder soweit und Karneval steht vor der Tür.
Doch genauso vielfältig wie die Kostüme, sind die Herkünfte vom Fest. Die Germanen wollten zum Beispiel die Geister und Dämonen des Winters durch Masken und laute Musik vertreiben. Den ältesten Brauch haben die römischen Herrscher und Diener im Altertum, welche für einen Tag ihre Kleidung und Arbeit tauschten. Für Christen hingegen ist es der letzte Tag vor der Fastenzeit, wo sie noch mal all das essen können, auf das sie die nächsten 40 Tage verzichten.
Für unsere heutigen Karnevaltraditionen haben wir also von allem etwas übernommen.

Die Musik, die Kostüme und das wohl wichtigste: die Süßigkeiten. Denn beim Karneval kommt jeder auf seinen Geschmack. Ob süße Lollis, bunte Fruchtgummis oder leckere Schokolade.

In unserer 5. Jahreszeit schlemmen wir so viel wie selten im Jahr. Allein beim Kölner Karnevalszug werden über 150 Tonne Süßigkeiten von den Umzugswagen geworfen. Auch auf privaten Feiern, im Kindergarten und auf der Arbeit werden Süßigkeiten über Süßigkeiten gekauft und natürlich gegessen. Denn was ist schon ein Fest ohne unsere süßen Schleckereien? 

Doch diese sind ebenso als Kostüminspiration perfekt. Für eine ganze Verkleidung, als zum Beispiel ein m&m, oder auch für ein Accessoire, durch z.B. eine Milka-Tasche.
Etwas Passendes zu seiner Lieblings Süßigkeit findet jeder.

Wenn ihr also noch auf der Suche nach den perfekten Süßwaren für eure Feier seid, haben wir das ideale Sortiment für euch. Von Klassikern wie Haribo Gummibärchen, nimm2 Lachgummis und Toblerone über Party Must-Haves wie Schleckerpulverstangen, Cool Music Drops und Herzlollies bis zu außergewöhnlichem wie Visal Football Gum, Carletti Big Ben und Fini Burger.

Bei World of Sweets findet man was für jeden Geschmack

 


Die Tradition der Adventskalender

Autor: Sophie Havkost am 9. Oktober 2014

Die Tage werden kürzer und die Nächte länger, draußen wird es ungemütlich und jeden Tag ein bisschen kälter. Bald erwartet uns wieder eine eisige Winterzeit, die mit vielen bunten Lichtern und warmem Kerzenlicht gemütlicher gestaltet wird. Was wäre diese Zeit ohne den Adventskalender, mit dem wir die Tage bis zum Fest der Liebe zählen!? Aber woher stammt dieser Brauch und warum führen wir ihn mit so viel Begeisterung fort?

Der Adventskalender fungierte schon immer als Zeitmesser, um die Zeit bis zum heiligen Abend besser abwägen zu können, da insbesondere Kinder sie noch nicht so gut einschätzen können. Unterschiedliche Regionen hatten auch unterschiedliche Bräuche. In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden Vorläufer des heutigen Adventskalenders in Deutschland. Insbesondere Familien dachten sich Möglichkeiten aus, um Kindern diese Zeit näher zu bringen. So wurden z.B. 24 Kreidestriche an die Wände gemalt und ein Kind durfte jeden Tag einen Strich davon wegstreichen, während bei einer anderen Variante täglich ein winterliches Bild an die Wand gehängt wurde. Die katholische Kirche dagegen setzte auf Strohhalme oder Federn, die die Kinder jeden Tag in die Jesuskrippe legen durften.

In den 1950er Jahren wurden Adventskalender für viele Haushalte immer populärer. Kalender mit 24 Türchen hinter denen sich winterliche Motive verbargen, sind den Kalendern, die wir heute kennen, wesentlich ähnlicher. Und so wird diese schöne Tradition bis heute weitergeführt mit dem Unterschied, dass die meisten Kalender mit leckeren Schokoladen bestückt sind, die gerade in der kalten Winterzeit immer wieder für ein Lächeln sorgen. Mittlerweile existieren viele kreative Varianten.

So erfreuen sich z.B. Adventskalender zum Selbstbefüllen immer größerer Beliebtheit, da sie individuell gestaltet werden können und unerwartete Überraschungen bereithalten. Und auch wir haben solch einen Kalender für Euch kreiert. 24 große Türchen warten darauf, von Euch mit Gutscheinen, Konzertkarten, Süßigkeiten, Pflegeartikeln, Plüschtieren und ähnlichen tollen Ideen bestückt zu werden.

Kreativ sind auch unsere Kalender in speziellen Formen mit köstlichen Füllungen, wie z.B. der Hello Xmas Tower von Lindt, der mit seiner außergewöhnlichen Aufmachung und leckeren, gefüllten Schokoladen der Hello-Serie punktet.

Für die Minz-Fans wird der After Eight Adventskalender eine Offenbarung sein, der sich absolut dekorativ in den eigenen vier Wänden macht, weil er dem Big Ben Tower nachempfunden ist und so englisches Flair in das Wohnzimmer bringt.

Alle, die morgens einen Ansporn brauchen und ihre Dosis Energie benötigen, bevor sie das Haus verlassen, ist der Engery Drink Adventskalender „Black Energy“ die beste Wahl. Denn hierin verbirgt sich jeden Tag eine koffeinhaltige Erfrischung, die die nötige Power gibt.

Auch die Knabber-Fans kommen auf ihre Kosten. Denn statt Schokoladenfiguren befinden sich im Snack Kalender von funny frisch echte Snack-Klassiker in kleinen Beuteln, die jeden Feierabend etwas gemütlicher gestalten.

Selbstverständlich verzichten wir nicht auf die klassischen Kalender, denn was gibt es im Advent Schöneres, als jeden Morgen ein Türchen zu öffnen und sich über ein Stückchen Schokolade zu freuen!?


Der Ursprung von Halloween

Autor: Sophie Havkost am 22. September 2014

Geschnitzte Kürbisse auf dem Grundstück, Horrorfilme am Abend, gruselige Gestalten auf den Straßen und jede Menge Süßigkeiten. So kennen wir Halloween heute und viele glauben, dass dieser Brauch in der Nacht zum 01. November seinen Ursprung in Amerika hat. Diese Tradition ist zwar aus den USA zu uns über den großen Teich geschwappt, ist aber auch dort erst durch irische Einwanderer zustande gekommen. Denn seinen Ursprung hat es tatsächlich im alten England.

Dort feierten die Kelten schon vor über 2000 Jahren ein Fest namens Samhain, das nach dem Sonnengott benannt wurde. Grund für diese Feier war der Abschied des Jahres, denn bei den Kelten war der 31. Oktober der letzte Tag im Jahr, an dem nicht nur für die reiche Ernte des Sommers gedankt, sondern auch an Verstorbene erinnert wurde. Denn in der Nacht, so glaubten sie, hatten die Seelen der Toten die Möglichkeit, zurückzukehren. Diejenigen, die jedoch den Weg in ihre Häuser nicht fanden, irrten in dieser Nacht umher, erschraken die Menschen und trieben ihren Schabernack mit ihnen.

Über die Jahrhunderte veränderte sich diese Feier und wurde irgendwann zum Fest am Vorabend von Allerheiligen, das im englischen „All Hallows Eve“ genannt wurde und der Einfachheit halber mittlerweile zu „Halloween“ wurde.

Das Fest hat also eine weit zurückliegende Tradition. Heutzutage soll es durch die gruseligen Kostüme böse Geister fernhalten und wird entsprechend zelebriert. Kinder hüllen sich in erschreckende Verkleidungen, wandern durch die schaurig gestalteten Straßen mit ihren Totenköpfen und unheimlich geschnitzten Kürbissen und betteln an den Türen nach Süßem mit dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures!“.

Und da das Fest inzwischen auch in Europa immer mehr Liebhaber findet, haben wir von World of Sweets uns mit Halloween-typischen Süßigkeiten wie Creepy Eyes, Vidal Halloween Jelly, ZED Candy Terror Eyes sowie vielen Fruchtgummi-Totenköpfen und -Kürbissen eingedeckt, damit Sie dieses Fest mit würdigen Naschereien für die kleinen umherirrenden Geister verbringen können.


Inspirationen für die Einschulung

Autor: Sophie Havkost am 6. August 2014

In vielen Bundesländern ist es schon im August soweit – in anderen erst etwas später: Die Einschulung steht vor der Tür. Je näher sie rückt, umso mehr fragen sich Eltern und Verwandte, ob der Nachwuchs schon bereit für die Schule ist. Der große Tag ist für die Kleinen ein Wendepunkt und so aufregend wie selten etwas zuvor.

Klar, dass an diesem Tag nichts schief laufen soll. Und damit der erste Schultag ein Ereignis wird, an das sich jedes Familienmitglied gern zurück erinnert, sollte auch die Schultüte entsprechend gefüllt sein; denn genau die ist ein echtes Highlight für jeden Schulanfänger und gar nicht so selbstverständlich, wie man meinen könnte.

Schultüten sind nämlich hauptsächlich in Deutschland Tradition und gehen auf eine alte Legende des 19. Jahrhunderts zurück: Im Haus des künftigen Klassenlehrers stand einmal ein Baum, der der Schultütenbaum genannt wurde. In ihm wuchsen Schultüten heran, die nach und nach immer größer wurden. Hatten sie ihre volle Größe erreicht, war es an der Zeit, eingeschult zu werden und eine dieser Tüten zu empfangen. Diese Geschichte wurde überwiegend den Kindern im Osten von Deutschland erzählt und fand dann langsam ihren Weg in den Rest des Landes, bis sich der Brauch, solche „Zuckertüten“ zum Schulanfang zu verschenken, eingebürgert hatte. Heute ist er nicht mehr aus den Köpfen wegzudenken und hat sich fest verankert.

Wir von World of Sweets haben es uns deshalb nicht nehmen lassen, eigens für diesen spannenden Tag eine eigene Kategorie in unserem Shop zu eröffnen und Süßigkeiten zusammenzustellen, bei denen Kinder große Augen bekommen. Marken wie Hitschler, Haribo, nimm2 oder Kinder sind dabei nur einige wenige, die es zu nennen gilt. Bei unserer umfangreichen Auswahl gibt es noch weit mehr zu entdecken, wie z.B. die Back to school-Tasche in Form eines Schulranzens von Ferrero, die mit einem Reflektorarmband für den sicheren Schulweg punktet und nebenbei noch viele Leckereien beinhaltet. Und auch für Verwandte und Freunde ist der große Tag nicht unwichtig. Wie wäre es z.B. mit einer kleinen, fertigen Naschtüte gefüllt mit Ahoj Brausebonbons oder Schokoladen oder einer schicken Hello Kitty Frühstücksbox für die zukünftigen Schulbrote?!

Lasse Dich von unserem Shop inspirieren, damit einer der wichtigsten Tage im Leben Deines Nachwuchses ein gelungener Tag wird. Ob Lollis, Fruchtgummi, Bonbons oder Schokolade – Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.