Auf die Vanillekipferl, fertig, los.

Autor: Sophie Havkost am 30. November 2017

Weihnachten naht in großen Schritten und was gibt es Schöneres als der Duft nach Vanille und Mandeln? Wir möchten euch mit einem süßen Rezept die Adventszeit versüßen. Die mürben Hörnchen gehören einfach in die Adventszeit. Deshalb haben wir kurzerhand beschlossen, unsere Kollegen mit nutella überzogenen Vanillekipferl zu überraschen.

Das Rezept gelingt ganz einfach und ist super schnell vorzubereiten. Alles was ihr dafür braucht:

  • Mark einer Vanilleschote
  • 45 g Zucker
  • 140 g Mehl Type 405
  • 120 g weiche Butter
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 120 g nutella
  • Puderzucker zum Verzieren

 

 

Wir würden uns freuen, wenn ihr dieses Rezept auch mit euren Liebsten backt und uns in einem kleinen Kommentar erzählt, wie es euch geschmeckt hat. :)  Wir vom World of Sweets-Team fanden sie himmlisch lecker und deswegen sind auch schon alle vernascht worden.

Wir wünschen euch eine süße Vorweihnachtszeit!


Das würzige Weihnachtsgebäck im Überblick – Spekulatius

Autor: Sophie Havkost am 13. November 2017

Bereits seit September kann man das leckere und hübsch verzierte Weihnachtsgebäck bei uns und im Supermarkt um die Ecke kaufen.
Spekulationen nach (Wortspiel!), soll der würzige Keks seinen Namen von dem lateinischen Wort „speculum“ erhalten haben, was so viel wie „Spiegel“ oder „Spiegelbild“ bedeutet.  Zudem war es in den Niederlanden üblich, den Heiligen Nikolaus „Speculaas“ zu nennen und sein Bild zu verschenken. Aus diesem Grund ist auch häufig der Nikolaus als Motiv auf dem Mürbeteiggebäck zu entdecken. In anderen Nationen wird der 6. Dezember häufig auch als Spekulatius- und nicht als Nikolaus-Tag bezeichnet.

Es gibt drei verschiedene Arten des Spekulatius:

Am Häufigsten ist der Gewürzspekulatius verbreitet, der durch die Gewürze Kardamom, Zimt und Gewürtznelke seinen typisch weihnachtlichen Geschmack erhält.

Der Mandelspekulatius enthält neben reichlich Mandelmehl und Mandelnsplittern auf der Unterseite etwas weniger Würze als der bekannte Gewürzspekulatius.

Sehr beliebt ist auch der Butter-Spekulatius, der mit seinem großen Anteil an Butter überzeugt.

In unserem Sortiment erhalten Sie neben klassischem Gewürzspekulatius natürlich auch Butter- und Mandelspekulatius.

Selbstverständlich gibt es mittlerweile noch viele weitere neue Spezialitäten mit Spekulatius zu entdecken: Weihnachtliche Schokolade mit feinem Spekulatius-Gewürz, Schokolade mit Spekulatiuskeksen, Müsliriegel, Pralinen und sogar vegane Spekulatius-Kekse.
Der Auswahl sind keine Grenzen gesetzt – wir sind gespannt, welche Kombinationen uns in den nächsten Jahren noch erreichen werden.


Weihnachten kann kommen

Autor: Sophie Havkost am 20. Oktober 2016

Es ist vollbracht: Die Hersteller haben ihre Artikel palettenweise angeliefert, das Lager ist bis unter das Dach gefüllt und unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen. Unser Weihnachtsmarkt ist ab sofort für Euch geöffnet.

Mit mehr als 1.200 Weihnachts-Süßigkeiten bieten wir Euch eine einzigartige Auswahl an. Stöbert in unserer Spezial-Rubrik, die keine Wünsche offen lässt. Denn wir bieten Euch wieder Klassiker und Neuheiten rund um Weihnachtsmänner, Lebkuchen, Spekulatius, Marzipan,Stollen, Adventskalender, Gebäckmischungen, Präsentideen u.v.m.

Entdeckt in unserer üppig gefüllten Weihnachts-Rubrik namhafte Marken wie Bahlsen, Lindt,Milka, Ferrero, Lambertz, Riegelein, Reber, Niederegger oder Wicklein.

Übrigens: Bei Saisonartikeln gilt wie immer: Nur für kurze Zeit und nur, solange der Vorrat reicht. Denn Weihnachtsware wird mit entsprechendem zeitlichem Vorlauf hergestellt und kann von den Händlern in der Regel nicht nachbestellt werden. Deshalb: Greift jetzt zu und seid mit World of Sweets auf der sicheren Seite.


Süß und saftig – Marzipan

Autor: Sophie Havkost am 30. November 2015

Es gehört zu Weihnachten wie Lebkuchen, würzig schokolierte Mandeln oder Printen: Marzipan.

Sowohl in Lübeck als auch in Königsberg existiert die Legende, dass Marzipan zu Beginn des 15. Jahrhunderts nach einer Hungersnot dort erfunden worden sei. Das ist jedoch relativ unwahrscheinlich, da die Hauptzutaten in der Epoche als sehr wertvoll und teuer galten. Vielmehr kam die süße Verführung aus gemahlenen Mandeln und Zucker im Mittelalter mit den Arabern nach Europa und wurde zuerst von Apothekern – mit Rosenwasser verfeinert – als Potenzmittel und Arznei gegen Verdauungsbeschwerden verkauft. Zudem erfreute sich die Leckerei als Konfekt im europäischen Adel großer Beliebtheit.

Einer der bekanntesten Hersteller in Deutschland sitzt im hohen Norden – das Lübecker Familienunternehmen Niederegger. Der Klassiker schlechthin ist das in rote Folie gewickelte „Schwarzbrot“ – mit einem Überzug aus Zartbitter-Schokolade –, das seit Generationen unter dem Weihnachtsbaum verschenkt und genossen wird. Aber auch die mundgerechten Marzipankartoffeln und geschmackvollen Pralinen sind zu den Feiertagen eine willkommene Nascherei. Im Zusammenspiel mit aromatischem Nougat macht der Leckerbissen auch in raffinierten Pasteten-Kreationen eine gute Figur, und verwöhnt Genießer als feine Geschmackskomponente in Getränken wie Tee, Kakao und Kaffee.

Aber nicht jedes Marzipan ist gleich – so wird für die genaue Bezeichnung nach dem Mischverhältnis von Rohmasse und Zucker unterschieden. Für die Rohmasse selbst werden zwei Teile gemahlene Mandeln und ein Teil Zucker erhitzt und dabei gerührt. Gewöhnliches Marzipan enthält 50% Rohmasse und 50% Zuckerzusatz, während Edelmarzipan im Verhältnis 70/30 hergestellt wird. Lübecker Edelmarzipan ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung und wird in Lübeck und Umgebung im Verhältnis 90% zu 10% produziert. Grünes Marzipan hingegen wird unter Beigabe von Pistazien hergestellt und ist ein typisches Merkmal für die beliebten Mozartkugeln von Reber.

Das Gute an Marzipan: Es ist keine saisonale Süßigkeit, sondern das gesamte Jahr über erhältlich und stellt dank seiner gut formbaren Konsistenz die Grundlage für allerlei Figuren und leckere Nachbildungen, wie zum Beispiel die süßen Geschenkideen von Odenwälder Marzipan.


Instant-Wissen: Printen

Autor: Sophie Havkost am 10. Dezember 2014

Printen sind flache Lebkuchen mit weihnachtlichen Gewürzen. Es gibt sie als Hart- und Weichprinten.

Die Bezeichnung geht auf das englische „print“ bzw. das niederländische „prent“ zurück, das auch im Öcher (Aachener) Platt vorkommt. Gemeint ist der Abdruck, mit dem das Gebäck im 15. Jahrhundert mithilfe von Presswerkzeugen verziert wurden.

Zu den verwenderten Gewürzen zählen in der Regel Zimt, Anis, Muskatblüten, Nelken, Kardamom, Koriander und Piment. Zudem werden auch Orangeat, Zitronat und Ingwer verwendet.

Besonders bekannt sind Aachener Printen, die namentlich geschützt sind.
In manchen Teilen Deutschlands gibt es printenähnliche Lebkuchen, die „Magenbrot“ heißen, weil die verwendeten Gewürze als magenschonend gelten.

Wir warten auf den Tag, an dem wir Printen aus dem 3D-Drucker erhalten :-)